Die Plastische Chirurgie und ihre Möglichkeiten! - MOOCI
Brust OP

Brust OP

Operationen an der Brust zählen weltweit zu den beliebtesten Eingriffen. Nicht nur Frauen, auch Männer lassen sich immer häufiger die Brust korrigieren. Fachärzte können nicht nur die Form verändern, sondern auch eine komplette Brust wiederherstellen.

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Schenkelhernie

Schenkelhernie

Im Allgemeinen ist eine Hernie der Austritt des Bauchfells durch eine Muskellücke aus dem Bauchraum. So entsteht ein Bruchsack und Bauchorgane können nach außen gelangen. Eine äußere Hernie besteht immer aus einer Bruchpforte, der Lücke der Hernie, einem Bruchsack, also die ausgestülpte Bauchfelltasche und der Bruchinhalt, mit den ausgestülpten Bestandteilen des Bauchinnenraums. Eine Schenkelhernie, auch Schenkelbruch genannt, ist ein Eingeweidebruch unterhalb des Leistenbandes. In den meisten Fällen ist der Schenkelbruch erworben und entsteht, wenn der Druck im Bauchraum erhöht ist.

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Hämorrhoiden

Hämorrhoiden

Hämorrhoiden entstammen einer natürlichen anatomischen Struktur am unteren Ende des Mastdarms, die bestimmte Funktionen erfüllen. Somit sind sie keine Krankheit, wie oft umgangssprachlich bezeichnet wird, sondern ein gut durchbluteter Schwellkörper, der zur Abdichtung des Afters dient. Beim Stuhlgang entspannen sich die Schließmuskeln und der Hämorrhoidalpolster verkleinert sich. Bei knotenförmigen Vergrößerungen des Polsters bezeichnet man dies als „Hämorrhoidalleiden“. Chronische Verstopfung in Folge von falscher Ernährung und mangelnder Bewegung stellen die Hauptursache dar.

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Kreuzbandriss

Kreuzbandriss

Bei einem Kreuzbandriss kommt es meist zu einer Verletzung des vorderen, seltener des hinteren Kreuzbandes, welches entweder ganz oder nur teilweise reißen kann. Kreuzbänder sind zur Stabilisierung des Knies essenziell, ebenso begrenzen sie Bewegungen und schützen vor Verrenkungen. Besonders sportlich aktive, junge Menschen im Alter zwischen 20 und 30 Jahren gehören zur Risikogruppe, wobei Männer doppelt so häufig betroffen sind wie Frauen.

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Anästhesie

Anästhesie

Operationen sind für die Therapie vieler Erkrankungen unverzichtbar, doch wären sie ohne entsprechende Ausschaltung des Schmerzempfindens und/oder Bewusstseins undenkbar. Wenn jedoch im Rahmen eines Behandlungsgesprächs mit einem Arzt das Wort „Vollnarkose“ fällt, bekommen viele Patienten Angst. Welche Risiken bestehen? Wie sicher ist eine Narkose? Was, wenn ich nie wieder aufwache? Mit solchen Fragen sehen sich Betroffene häufig konfrontiert. Mit diesem Beitrag möchten wir Dir die Möglichkeit bieten, Dich intensiver mit unterschiedlichen Betäubungsverfahren zu beschäftigen und Dir möglicherweise bestehende Ängste nehmen.

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Bauchwandbruch

Bauchwandbruch

Wenn sich die Bauchdecke an einer Schwachstelle der Bauchwand nach außen wölbt und einen sogenannten Bruchsack bildet, bezeichnen Ärzte dies als einen Bauchwandbruch oder als eine epigastrische Hernie. Fast ein Prozent der deutschen Bevölkerung leidet innerhalb eines Jahres an solch einer Hernie, wobei sie im Vergleich zu anderen Hernien eher selten auftritt und Männer dreimal so häufig betroffen sind wie Frauen. Es gibt sowohl angeborene als auch erworbene epigastrische Hernien. In einigen Fällen müssen Patienten zur Vermeidung von Komplikationen operiert werden. Wenn Organe eingeklemmt sind, muss sofort notoperiert werden. Die Erkrankung bildet sich nicht von selbst zurück und verschlimmert sich eher, bei Säuglingen allerdings verwächst sich ein Bauchwandbruch meistens und muss nicht behandelt werden.

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Thrombose

Thrombose

Bei einer Thrombose verstopft oder verengt ein Blutpfropf Deine Vene und dadurch auch den Blutfluss. Die Thrombose ist meist schmerzhaft und mitunter lebensgefährlich, weshalb Du bei Verdacht auf Thrombose sofort einen Arzt aufsuchen solltest. Mit fortschreitendem Alter steigt Dein Risiko für die Erkrankung. Auch langes Liegen oder Sitzen ist alles andere als förderlich. In Folge der Thrombose kann es unter anderem zum Herzinfarkt, Schlaganfall oder gefährlichen Gerinnseln in der Lunge oder im Bein durch eine Embolie kommen.

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Schlauchmagen

Schlauchmagen

Der Schlauchmagen ist eine Art der Magenverkleinerung im Rahmen einer Adipositasbehandlung, wobei 2/3 des ursprünglichen Magens entfernt werden. Oftmals ist der Schlauchmagen nur der erste Schritt der Gewichtsreduktion. Der Eingriff ist nur für stark übergewichtige Personen zugelassen, welche schon auf konventionellem Weg versucht haben, ihr Gewicht zu reduzieren und es nicht geschafft haben.

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Ostitis

Ostitis

Der menschliche Körper besteht aus etwa 206 Knochen. Sie dienen dem Schutz innerer Organe wie Gehirn, Herz und Lunge, sind für die Bildung verschiedenster Zellen verantwortlich und geben uns die Möglichkeit zu laufen und zu greifen. Kommt es zur Entzündung von Knochen, kann dies bei Betroffenen zu verschiedenen unangenehmen Beschwerden führen, die in vielen Fällen sogar einen operativen Eingriff nach sich ziehen können.

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Bakerzyste

Bakerzyste

Im Allgemeinen ist eine Zyste ein krankhafter Hohlraum im Gewebe des Körpers, der meist mit Flüssigkeit gefüllt ist. Eine Bakerzyste ist eine flüssigkeitsgefüllte Zyste in der Kniekehle. Sie entsteht meist in Folge von chronischen Kniegelenksschädigungen. Durch die chronische Schädigung produziert der Körper vermehrt Gelenkflüssigkeit und somit steigt der Druck innerhalb der Gelenkkapsel. Folglich kommt es zu einer Ausstülpung der Gelenkkapsel in der Kniekehle (nach dorsal).

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Coxarthrose

Coxarthrose

Jedes Jahr bekommen 15.000 Personen in Österreich ein künstliches Hüftgelenk implantiert. Häufigster Grund dafür ist eine Arthrose des Hüftgelenks, die Coxarthrose, bei der der Knorpel von Hüftkopf und/oder Hüftpfanne beschädigt ist. Verursacht im Frühstadium der Erkrankung eine Abnutzung des Knorpels oftmals keine Beschwerden, können in einem fortgeschrittenen Stadium Betroffene erheblich in ihrem Alltag beeinträchtigt sein.

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Gesichtschirurgie

Gesichtschirurgie

Die Gesichtschirurgie umfasst verschiedene Aspekte plastischen und rekonstruktiven Chirurgie. Dazu zählen unter anderem die Korrektur von Ohren, die Nasenkorrektur (Rhinoplastik), die Korrektur der Augenlider sowie Augenbrauen, aber auch ein klassisches Facelift fällt in diesen Bereich.

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Körperstraffung

Körperstraffung

Hängende oder schlaffe Haut an Bauch, Oberschenkeln oder Oberarmen kann nicht nur störend, sondern auch eine psychische Belastung sein. Zudem entstehen oftmals Reibungen, welche offene Wunden zur Folge haben. Durch eine Operation wird das überschüssige Gewebe entfernt und die Haut gestrafft.

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Körperformung

Körperformung

Ein schön geformter Körper ist für viele Menschen ein Idealbild. Wenn Sport und gesunde Ernährung die letzten Fettpolster einfach nicht schrumpfen lassen, kann eine Fettabsaugung die Problemzonen minimieren. Aber auch die Neuformung einzelner Partien kann Patienten wieder zu neuem Selbstbewusstsein verhelfen.

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Intimchirurgie

Intimchirurgie

Die männliche und weibliche Intimchirurgie ist für viele noch ein Tabuthema, jedoch wächst dieser Bereich in der ästhetisch-plastischen Chirurgie am stärksten. Die Gründe für Operationen im Intimbereich haben meist einen ästhetischen Hintergrund, können aber auch aus einem medizinischen Anlass geschehen.

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Hand- & Fußchirurgie

Hand- & Fußchirurgie

Die Fußchirurgie umfasst eine Vielzahl an operativen Eingriffen, die den Fuß schonend wieder in eine ansprechende Form bringt. Mithilfe der Fußchirurgie kann beispielsweise der Hallux Valgus, die Hammerzehe und weitere Veränderungen gut behandelt werden.

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Plastische Chirurgie

Die Plastische Chirurgie hat ihren Ursprung rund 600 v. Chr. und ist bei weitem keine Erfindung der Moderne. Sie beschäftigt sich mit der Wiederherstellung und/oder der ästhetischen sowie kosmetischen Korrektur einzelner Körperregionen. Fachärzte der Plastischen Chirurgie können Patienten durch diese Eingriffe wieder zu mehr Selbstbewusstsein und Lebensgefühl verhelfen.

Was ist die Plastische Chirurgie?

Der Ursprung der Plastischen Chirurgie liegt vermutlich in Indien. Der Inder „Shushutra“ führte als erster Eingriffe der Plastischen Chirurgie durch. Für die Rekonstruktion von Nasen nahm er beispielsweise Hautlappen und formte daraus neue Nasen.

Die Entwicklung der Chirurgie nahm fortan ihren Lauf und verbesserte sich von Jahrhundert zu Jahrhundert. Die plastische Chirurgie ist seit Jahren nicht mehr aus der Medizin wegzudenken. Sie bietet nicht nur die Möglichkeit, Organe oder Gewebeteile wiederherzustellen, sondern auch die Option Form und Gestalt zu verändern. In den meisten Fällen finden diese Eingriffe aus rein ästhetischen Gründen statt, jedoch kann auch eine medizinische Indikation vorliegen.

Die plastische Chirurgie unterteilt sich in vier große Hauptrichtungen.

  • Ästhetische Chirurgie
  • Rekonstruktive Chirurgie
  • Verbrennungschirurgie
  • Handchirurgie

Nicht selten kann ein vermeintlicher Makel eine starke psychische Belastung sein und zu vermindertem Selbstwertgefühl und Scham führen. Daher ist für viele Patienten die Plastische Chirurgie die Chance, endlich wieder ihr Selbstbewusstsein zurückzubekommen, sowie mit einem besseren Körpergefühl aufzutreten. Eine Operation kann Patienten zu mehr Lebensqualität verhelfen, jedoch solltest Du Dir immer bewusst sein, dass dies auch mit Risiken verbunden ist!

Welche Operationen gibt es in der Plastischen Chirurgie?

Wie bereits erwähnt, teilt sich die Plastische Chirurgie in mehrere Säulen auf. Hier findest Du einen Überblick über die einzelnen Bereiche und welche Operationen diese umfassen.

Rekonstruktive Chirurgie:

Die Rekonstruktive Chirurgie kommt dann zum Einsatz, wenn die Funktion und Form eines Körperteils oder einer Körperpartie wiederhergestellt werden muss. In den meisten Fällen führt man einen rekonstruktiven Eingriff nach einem Unfall, Fehlbildungen oder einer Krebserkrankung durch. So ist es dem Chirurg beispielsweise möglich, die weibliche Brust nach einer Krebserkrankung mithilfe spezieller Techniken wiederaufbauen.

Ästhetische Chirurgie:

Die Ästhetische Chirurgie ist ein sehr vielseitiges Feld der Plastischen Chirurgie und umfasst unter anderem Eingriffe im Gesicht, an der Brust, im Intimbereich. Zudem kann der Arzt Operationen zur Körperstraffung und –formung durchführen.

Operationen im Gesicht können zum Beispiel die Augenlidkorrektur, das Augenbrauenlifting, das Facelifting sowie das Halslifting sein. Hierbei entfernt der Chirurg überschüssiges Gewebe und strafft die Haut anschließend. Die Haut wirkt dadurch wieder wesentlich jugendlicher und frischer. Auch der Blick wirkt wieder wacher und freundlicher. Die Korrektur der Nase oder das Anlegen der Ohren fällt ebenfalls in den Bereich der Ästhetischen Chirurgie.

Bei der Brustchirurgie geht es meist um die Form und Größe der weiblichen Brust. Chirurgen können die Brust zum einen vergrößern, verkleinern oder straffen. Zudem können sie Asymmetrien ausgleichen.

Körperstraffende sowie körperformende Eingriffe umfassen beispielsweise die Fettabsaugung, das Brazilian Butt Lifting, die Bauchdeckenstraffung, Oberarmstraffung sowie die Oberschenkelstraffung. Eine Kombination der Straffungen ist möglich und nennt sich Bodylift.

Bei der Intimchirurgie lässt sich bei der Frau die Schamlippen verkleinern und bei Männern der Penis vergrößern. Auch die Korrektur einer angeborenen oder erworbenen Penisverkrümmung ist möglich.

Verbrennungschirurgie:

Die Verbrennungschirurgie beschäftigt sich mit der Haut, sobald es zu einer Verbrühung, Verbrennung, Verätzung oder einer Verletzung durch Strom oder Blitzschlag kommt. Der Heilungsprozess ist meist sehr langwierig und auch mit Schmerzen verbunden. Ein Verbrennungschirurg beschäftigt sich in erster Linie mit Notfällen, bei denen es zunächst um die Stabilisierung des Kreislaufes, Schmerzmittelversorgung sowie um den Schutz vor Unterkühlung des Patienten geht. Zudem muss der Chirurg darauf achten, dass es zu keiner Verkeimung der teils großen Wunden kommt. Je nach Größe der Verletzung braucht es möglicherweise eine Hauttransplantation. Anschließend geht es um die Wiederherstellung der Bewegungsfunktion sowie die ästhetische Behandlung. Auch die Behandlung von Narben ist ein Teilbereich der Verbrennungschirurgie.

Handchirurgie:

Die Handchirurgie ist eine fächerübergreifende Disziplin und arbeitet eng mit der Unfallchirurgie sowie der Orthopädie zusammen. Dabei beschäftigen sich Chirurgen mit der Behandlung von Verletzungen, Fehlbildungen oder Erkrankungen der Hand sowie des Unterarms. Nicht selten kommen mikrochirurgische Verfahren zum Einsatz, um die Funktion der Hand wieder vollständig herstellen zu können. Dadurch lassen sich feine Nerven und Gefäße wieder rekonstruiert, aber auch abgetrennte Finger können wieder angenäht oder sogar Zehen als Fingerersatz transplantiert werden.

Welche Vorteile bringt die Plastische Chirurgie?

Durch die Plastische Chirurgie lassen sich nicht nur ästhetische Makel beheben, sondern auch Fehlbildungen und Erkrankungen kann der Chirurg behandeln. Patienten erhalten durch eine Operation oftmals wieder mehr Selbstbewusstsein und Lebensfreude. Zudem kann ein oftmals jahrelang anhaltender Leidensdruck bei Patienten gelindert oder sogar vollständig beseitigt werden.

Welche Risiken birgt die Plastische Chirurgie?

Jeder operative Eingriff ist auch mit gewissen Risiken verbunden. Es ist daher unerlässlich, ein ausführliches Beratungs- und Aufklärungsgespräch mit dem Arzt zu führen. Er weist Dich auf alle Risiken und mögliche Komplikationen während und nach der Operation hin.

Nach einer Operation kann es zu Schwellungen, Rötungen sowie Blutergüssen im behandelten Bereich kommen. Dies ist allerdings kein Grund zur Sorge, da diese wieder komplett verschwinden. Selten kann es zu Ansammlungen von Wundflüssigkeit kommen, auch Serome genannt. Diese können sich von selbst entleeren, oder der Arzt beseitigt sie durch mehrmaliges Abpunktieren. Auch das Risiko einer Infektion besteht nach einer Operation, allerdings ist dies mittlerweile relativ selten, da Du mit Medikamente bekommst, um das Infektionsrisiko zu senken.

Auch die Bildung von Narben ist nach einer Operation möglich. Dein Chirurg versucht immer, die Narben so gering wie möglich zu halten. Bei manchen Operationen lassen sich diese aber nicht vermeiden. Durch spezielle Cremen und Pflaster kannst Du die Narbenbildung bereits wenige Wochen nach der Operation bereits positiv beeinflussen.

Welchen Unterschied gibt es zwischen der Ästhetischen Medizin und der Plastischen Chirurgie?

Der wesentliche Unterschied zwischen Ästhetischer Medizin und der Plastischen Chirurgie ist, dass bei der Plastischen Chirurgie eine Narkose notwendig ist und der Chirurg Schnitte mittels Skalpell setzt. Deshalb sind auch Beratungsgespräche sowie eine gewisse Bedenkzeit vorgeschrieben, bevor Du eine Operation durchführen lässt. Eine ästhetische Behandlung führt der Arzt in den meisten Fällen noch am gleichen Tag durch. Durch die Operation können Narben entstehen und Du musst auch mit einer gewissen Ausfallzeit rechnen. Zudem musst Du in der Regel nach der Operation für mindestens eine Nacht zur Überwachung im Krankenhaus bleiben, während Du nach einer ästhetischen Behandlung sofort nach Hause gehen kannst.

Die Ergebnisse nach einem chirurgischen Eingriff halten wesentlich länger, als die einer ästhetischen Behandlung. Allerdings sind auch die Kosten einer Operation wesentlich höher, als bei ästhetischen Behandlungen.

Mit welchen Kosten muss ich für einen Eingriff rechnen?

Die Kosten für einen plastisch-chirurgischen Eingriff lassen sich pauschal nicht nennen. Es kommt immer auf die Operation, die Technik, das Material sowie das Ausmaß an. Neben der Behandlung musst Du auch noch die Kosten für die Übernachtung(en) im Krankenhaus miteinberechnen. Dein Arzt macht Dir in der Regel einen Gesamtkostenvoranschlag machen, indem Du detailliert siehst, wie sich der Preis für Deine Operation zusammensetzt.

Beteiligt sich die Krankenkasse an den Kosten?

Grundsätzlich beteiligt sich die Krankenkasse dann, wenn der Eingriff eine medizinische Notwendigkeit aufweist. Dafür musst Du einen Antrag an Deine Krankenkasse stellen, welchen sie dann genau überprüft. Sollte sich herausstellen, dass es sich um eine notwendige Operation handelt, übernehmen sie die Kosten teilweise oder kommen komplett für den Eingriff auf.

Alle wichtigen Informationen noch einmal kurz zusammengefasst:

  • Der Ursprung der Plastischen Chirurgie liegt vermutlich in Indien und es wurden Nasenrekonstruktionen aus Hautlappen durchgeführt
  • Die Plastische Chirurgie besteht aus vier Teilbereichen: Rekonstruktive Chirurgie, Ästhetische Chirurgie, Verbrennungschirurgie und Handchirurgie
  • Der Unterschied zwischen Plastischer Chirurgie und Ästhetischer Medizin liegt unter anderem darin, dass bei der Plastischen Chirurgie eine Narkose verabreicht wird und der Chirurg Schnitte setzt.
  • Die Kosten hängen von der Operation, der Technik, dem Material und dem Ausmaß ab. Wenn eine medizinische Notwendigkeit vorliegt, übernimmt die Krankenkasse die Kosten für den Eingriff

Wie finde ich den richtigen Arzt?

Die Suche nach einem Arzt, bei dem Du Dich wirklich wohlfühlst, kann sich als schwierig gestalten. Das Internet bietet Dir eine Fülle an verschiedenen Chirurgen und die richtige Auswahl zu treffen fällt meist schwer. MOOCI hat es sich aus diesem Grund zur Aufgabe gemacht, die besten Ärzte an einem Ort zu vereinen. Bei uns kannst Du schnell und einfach mehrere geprüfte Ärzte kontaktieren. MOOCI möchte Dir die Suche nach dem idealen Spezialisten erleichtern. Schaue am besten gleich jetzt nach, welche Spezialisten sich in Deiner Nähe befinden.

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