Dein Busen ist zu groß? Brustverkleinerung! - MOOCI

Brustverkleinerung - Jetzt alle Informationen erfahren

Eine große Brust führt bei vielen Frauen nicht nur zu körperlichen, sondern auch zu psychischen Problemen. Bei der Operation entfernt der Chirurg überschüssiges Gewebe und formt die Brust neu. Nach einer Brustverkleinerung bleiben immer sichtbare Narben zurück, welche aber durch eine gute Narbenpflege gemildert werden können.

Dauer

1-2 Stunden

Ausfallzeit

2-7 Tage

Stationär

1 Nacht
Unverbindliche Anfrage stellen

Was sind die Gründe für eine Brustverkleinerung?

Ist der Busen im Verhältnis zur Körpergröße oder zum Körperbau zu üppig ausgefallen, klagen Frauen oft über vielfältige Beschwerden. Brüste, die zu groß und zu schwer sind, sorgen vor allem für Rückenschmerzen, die Patientinnen oft nur noch durch die regelmäßige Einnahme von Schmerzmitteln stillen können. Ein zu großer Busen kann pro Brust bis zu zwei Kilogramm wiegen, was sich fatal auf die Belastung der Wirbelsäule auswirkt. Die Rückenmuskulatur kann das zusätzliche Gewicht auf Dauer nicht tragen, weshalb Betroffene oftmals eine permanente Schonhaltung einnehmen, die zu massiven Haltungsschäden führen kann. Ein runder oder gebückter Rücken kann aber ebenfalls das Resultat von Unsicherheit sein. Dadurch versuchen viele Frauen, ihre großen Brüste zu kaschieren. Auch der BH kann bei einem großen Busen das Leben schwer machen. Träger schneiden schmerzhaft ein und manchmal bilden sich Ausschläge und Ekzeme in der Unterbrustfalte.

 

 

Zudem dürfen auch die psychischen Belastungen nicht unterschätzt werden, die ein großer Busen mit sich bringen kann. Viele Frauen hatten schon zu Beginn der Pubertät unter dem enormen Wachstum ihrer Brüste zu leiden, was zu Komplexen und Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper führen kann. Frauen, die die Form des eigenen Busens als nicht ansprechend empfinden, fühlen sich in ihrem Körper oft nicht wohl und leiden unter einem mangelnden Selbstwertgefühl.

Für wen ist eine Brustverkleinerung geeignet?

Alle volljährigen Frauen, deren körperliches Wachstum als abgeschlossen gilt, können eine Brustverkleinerung vornehmen lassen. Auch das Brustwachstum muss beendet sein. Ist eine Schwangerschaft geplant, ist es empfehlenswert, mit der Operation bis nach dem Ende der Stillzeit zu warten, da die Stillfähigkeit durch den Eingriff eingeschränkt werden kann. Es gibt Fälle, in denen der Arzt den Eingriff ablehnen muss. Das ist der Fall, wenn Diabetes, Krebs oder eine Herzkrankheit vorliegen. Um Brustkrebs auszuschließen, führt der Arzt im Vorfeld der Operation eine Mammografie durch.

Weitere Risiken und Kontraindikationen klärt der Arzt mit Dir in einem umfassenden Beratungsgespräch ab. Neben rein ästhetischen Gesichtspunkten eignet sich eine Brustverkleinerung für alle volljährigen Frauen, die unter Hängebrüsten mitsamt starker Überdehnung des Gewebes, Rückenschmerzen, Haltungsschäden, Makromastie, Ekzemen und Ausschlägen in der Unterbrustfalte oder psychischen Beeinträchtigungen aufgrund der großen Oberweite leiden.

Was passiert bei einer Brustverkleinerung?

Bei einer Brustverkleinerung wird die Brust neu geformt und verkleinert. Überschüssiges Gewebe wird durch einen operativen Eingriff entfernt. Häufig wird auch eine Bruststraffung durchgeführt, um ein optimales Ergebnis zu erreichen. Veränderte Gewebestrukturen werden zusätzlich eingeschickt und untersucht.

Was muss vor einer Brustverkleinerung beachtet werden?

Neben den Gesprächen mit dem Facharzt muss ab einem gewissen Alter zusätzlich eine Mammografie vor dem Eingriff gemacht werden. Wir empfehlen diese ab dem 35. Lebensjahr.
Zehn Tage vor der Operation sollten in Absprache mit dem Arzt alle blutverdünnenden Medikamente, wie beispielsweise Aspirin, sowie Multivitaminpräparate abgesetzt werden.
Etwa sieben Tage vor der Operation sollte der Genuss von Vitamin C-reichem Obst reduziert werden.

Patientinnen, die rauchen, sollten etwa fünf Tage vor der Operation das Rauchen einstellen, da es die Durchblutung der Haut verringert und die Wundheilung dadurch negativ beeinflussen kann.
Sechs Stunden vor der Operation darf nichts mehr gegessen und getrunken werden.

Wie verläuft die Operation?

Die Brustverkleinerung führt Dein Arzt immer stationär und in Vollnarkose durch. Du  verbringst im Durchschnitt ein bis drei Tage in der Klinik, wobei in bestimmten Fällen auch die Möglichkeit einer ambulanten Brustverkleinerung besteht. Am Tag vor dem Eingriff führt der Arzt noch diverse Voruntersuchungen durch. Es findet ebenfalls ein Aufklärungsgespräch mit dem Anästhesisten statt, bei dem ihr gemeinsam die Narkose besprecht. Der Eingriff selbst dauert etwa zwei Stunden.

Vor der Operation zeichnet der Chirurg mit einem Stift alle geplanten Schnitte auf der Haut ein und markiert die spätere Position der Brustwarzen. Anschließend desinfiziert er die Brust und deckt sie ab. Eine einheitliche Schnittführung gibt es nicht, da eine Brustverkleinerung sowohl von individuellen Vorstellungen, als auch körperlichen Voraussetzungen abhängt. Generell erfolgt die Schnittführung rund um den Warzenhof in Richtung Brustfalte und in der Unterbrustfalte. Wenn die Brüste sehr groß sind oder eine stark hängende Brust vorliegt, sind unter Umständen andere Schnitttechniken notwendig. Von der Art des Schnittes hängt auch die spätere Narbenbildung ab.

Überflüssiges Brustdrüsengewebe entfernt der Arzt während der Operation. Den verbliebenen Brustdrüsenkörper formt der Chirurg im Anschluss neu und dieser erhält dann eine neue Position. Da er die Brust während der OP komplett neu formt, erfolgt auch die Versetzung der Brustwarzen samt Blutgefäßen und Nerven. Abschließend vernäht der Arzt die Wunden mit feinen Fäden und fixiert und stützt die Brust durch einen straffen Verband. Drainagen sorgen in den ersten Tagen nach der Operation für einen Abfluss von Gewebeflüssigkeit und Blut.

Welche Operationstechniken gibt es?

Es gibt verschiedene Techniken, um eine zu große Brust zu verkleinern. Bei jeder Operation entfernt der Arzt sowohl Drüsen- als auch Fettgewebe, strafft die Haut und verkleinert und platziert die Brustwarze neu. Die Schnittführung wählt der Chirurg in Abhängigkeit vom individuellen Befund. Grundsätzlich versucht Dein Arzt die Narben so gering wie möglich ausfallen zu lassen.

Die Methode nach Lejour
Diese Operationstechnik ist nach der belgischen Chirurgin Madeleine Lejour benannt und ebenfalls unter dem Namen I-Methode, Vertikal- oder Pilzmethode bekannt. Diese Operationstechnik bietet sich dann an, wenn der Arzt Deinen Busen nicht nur verkleinern, sondern die hängende Brust auch straffen soll. Der Arzt platziert den Schnitt rund um die Brustwarze und führt diesen dann senkrecht bis zur Brustumschlagfalte. Dadurch kann der Chirurg pro Seite zwischen 500-1000 Gramm wegnehmen. Entlang des Schnittes kann er so die überschüssige Haut entweder gleich mit entfernen oder straffen. Die Narben glätten sich recht bald nach dem Eingriff von selbst, am Anfang sieht die Haut jedoch noch etwas gewellt aus. Davon solltest Du Dich aber nicht abschrecken lassen. Sobald alles verheilt ist, sind die Narben meist nur minimal zu sehen.

Die T-Methode
Diese Operationstechnik ist auch nach ihrem Erfinder, dem Chirurgen Jan O. Strömbeck benannt. Der Name T-Methode entstand, weil die Schnittführung bei dieser Operationstechnik und die daraus resultierende Narbe an den umgedrehten Buchstaben T erinnert. Um eine kleinere Brust zu erzielen, wendet der Arzt diese Operationstechnik vor allem bei sehr großen Brüsten oder solchen, die deutlich hängen, an. Der Schnitt ähnelt der Lejour-Methode, allerdings erfolgt noch ein waagerechter Schnitt in der Brustumschlagfalte. Das erfordert das Verlegen der Brustwarze nach oben. Wenn die Brüste sehr groß sind, muss der Arzt die Warze meistens vollständig ablösen und danach wieder implantieren. Das hat den Nachteil, dass die Empfindlichkeit der Brustwarzen nicht erhalten bleibt. Bei Frauen mit Kinderwunsch wählt der Chirurg meist eine andere Methode, da auch das Stillen danach nicht mehr möglich ist.

Die L-Methode
Aus der T-Schnitt-Technik hat sich diese Methode entwickelt. Der Arzt setzt den Schnitt auch hier in der Gegend der Brustwarze an, welcher von dort senkrecht abwärts verläuft. In der Brustumschlagfalte platziert er einen weiteren Schnitt, allerdings verläuft dieser nicht beidseitig und wird nur zu einer Seite hin ausgerichtet. Diese Methode reduziert die Größe des Hautschnittes und hinterlässt nur eine kleine Narbe in Form eines L. Oft kombinieren Chirurgen den T- und L-Schnitt miteinander. Das ermöglicht es, größere Mengen an Brustgewebe zu entfernen. Der T-Schnitt kann dabei recht klein und unauffällig ausfallen, ermöglicht es aber trotzdem, den Hautüberschuss effizient zu korrigieren.

Die Methode nach Benelli
Diese Technik steht für eine minimale Narbenbildung. Entwickelt hat sie der französische Arzt Louis Benelli. Die Schnittführung bei dieser Operationstechnik verläuft kreisförmig um die Brustwarzenhöfe. Dabei entsteht eine Öffnung, durch die der Arzt überflüssiges Drüsen- und Brustgewebe entnehmen kann. Danach zieht er die Haut rund um die Brustwarzen zusammen und strafft diese. Die dabei entstehenden Fältchen stellen später optisch kein Problem dar und werden von der natürlichen Struktur des Brustwarzenhofs kaschiert. Diese Methode steht für ein Minimum an Narbenbildung, wodurch auch die Wundheilung deutlich schneller verläuft. Eine zu große Brust kann der Arzt jedoch mit der Benelli-Methode nicht verkleinern. Sie bietet sich eher an, wenn ein nicht zu üppiger oder sogar kleiner Busen reduziert werden soll. Für einen sehr großen Busen entscheidet sich der Chirurg für eine andere Technik.

Die Methode nach Hall-Findlay
Die Ende der 1990er Jahre von der kanadischen Ärztin Elisabeth Hall-Findlay entwickelte Operationsmethode ist eine Art Universaltechnik. Der Arzt kann der mit ihr nahezu jede Brustform und -größe verkleinern. Es geht außerdem darum, die Sensibilität der Brustwarzen aufrechtzuerhalten und somit auch das Stillen zu ermöglichen. Bei dieser Methode trennt der Chirurg die Brustwarzen nicht ab, sondern versetzt diese über einen Gewebeblock aus Drüsen- und Fettgewebe. Dadurch bleibt die Brustwarze mit der Brustdrüse verbunden und die Gefäße für die spätere Milchversorgung bleiben erhalten. Wird die Schnitttechnik etwas variiert, ist es zudem möglich, die Brust extrem zu straffen und die Form zu gestalten. Diese Operationsmethode erfordert jedoch einen Spezialisten mit viel Erfahrung im Bereich plastische Chirurgie.

Was muss nach der Brustverkleinerung beachtet werden?

Direkt nach der Operation sollten keine Schmerzen auftreten. Innerhalb der nächsten Zeit können mittelstarke bis starke Schmerzen auftreten, diese können jedoch durch Schmerzmittel gut behandelt werden. Wir empfehlen daher auch eine Übernachtung in der Klinik, da Ruhe und Nachsorge eine deutlich verbesserte Wundheilung bewirken können. Die Brüste können nach dem Eingriff für einige Tage geschwollen sein, auch blaue Flecken sind möglich. Diese aber werden wieder vollständig verblassen und das Endergebnis nicht beeinflussen. Es ist wichtig, dass Du konsequent den Stütz-BH trägst, welcher der Arzt Dir verschrieben hat!

Die Narben müssen nach der OP trocken gehalten werden, weshalb innerhalb der nächsten sieben Tage auf Duschen verzichtet werden sollte. In den Tagen nach der Operation ist es wichtig, den Körper zu schonen. Der Verband wird nach zwei bis drei Tagen erneuert und die Nachsorge gemeinsam mit dem behandelnden Arzt geplant. Sollten Drainagen notwendig sein, werden diese am ersten bis zweiten Tag nach der Operation entfernt. Dies ist nicht schmerzhaft.

Viele Patienten gehen bereits am zweiten oder dritten Tag nach der Operation wieder arbeiten, wir empfehlen jedoch eine Schonzeit von bis zu einer Woche. Die Entfernung der Fäden wird zwei Wochen nach der Operation durchgeführt. Bezüglich der Schlafposition ist ein auf der Seite oder dem Bauch schlafen ebenfalls nach zwei Wochen wieder möglich. Sport sollte vorerst in leichter Form und erst nach zwei Wochen nach der Operation wieder getrieben werden, dabei sollte jedoch die Brust geschont werden und erst nach sechs Wochen wieder Krafttraining betrieben werden.

Welche Risiken gibt es bei einer Brustverkleinerung?

Bei jeder Operation können Komplikationen auftreten, allerdings minimieren eine gute Behandlung und Nachsorge dieses Risiko bei einer Brustverkleinerung. Es können Schwellungen, Infektionen oder auch Nachblutungen auftreten. Neben diesen allgemeinen Risiken hat der Arzt Dich schon im Vorgespräch auf individuelle Faktoren hingewiesen, die im spezifischen Fall auftreten können, aber natürlich nicht müssen. Je nachdem, welche Operationstechnik angewendet wurde, kann diese die  Fähigkeit zum Stillen einschränken. Optische Beeinträchtigungen wie eine Asymmetrie der Brustwarzen oder eine nicht optimale Positionierung können vorkommen, treten jedoch nicht häufig auf. In sehr seltenen Fällen kann es zu einer Nekrose kommen und die Brustwarze stirbt ab. Wenn der Arzt viel Gewebe bei der Brustverkleinerung entfernt, ist die Komplikationsrate größer, als wenn er nur wenig Brustgewebe wegnimmt.

Wie lange sind die Narben sichtbar?

Grundsätzlich ist es das Anliegen jeden Arztes, die Narben so gering und unauffällig wie möglich zu halten.

Sind die Narben am Anfang gerötet, bedeutet das nicht sofort, dass eine Wundheilungsstörung vorliegt. Werden die Narben aber dicker und/oder heben sich, sollte auf jeden Fall der behandelnde Spezialist aufgesucht werden. Mithilfe von Silikonpflastern, Laser- oder Cortisonbehandlungen können die Narben anschließend gut behandelt werden.

Kann nach einer Brustverkleinerung noch gestillt werden?

Die Stillfähigkeit kann sechs Monate nach der OP eingeschränkt sein, das Stillen an sich ist jedoch auch nach einer Verkleinerung in den meisten Fällen weiterhin möglich.

Mit welchen Kosten muss ich für eine Brustverkleinerung rechnen?

Die Kosten für eine Brustverkleinerung werden individuell für jede Patientin berechnet. Entscheidend für den Preis ist die Menge des Brustgewebes, das entfernt wird und die Operationstechnik. Entfernt der Arzt neben dem Brustgewebe auch noch Fett, strafft die Haut und muss die Brustwarzen erheblich versetzen, so können die Kosten wesentlich höher ausfallen. Im Preis inbegriffen sind das Erstgespräch, die Vor- und Nachuntersuchungen, die Kosten für einen Krankenhausaufenthalt, die Kosten für den Operationssaal und die Gehälter für die an der Operation beteiligten Personen, wie den Chirurgen, den Narkosearzt und die Assistenten.
Preis für eine Brustverkleinerung anfragen

Übernimmt die Krankenkasse die Kosten?

Im Gegensatz zur Brustvergrößerung ist die Verkleinerung des Busens ein Eingriff, der nicht immer ästhetisch motiviert ist. Denn ein großer Busen kann erhebliche Beschwerden verursachen und zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen. Daher übernehmen die Krankenkassen oft die Kosten für eine Brustverkleinerung komplett oder anteilig. Die Mindestmenge an Fett- und Drüsengewebe, welches der Arzt entnehmen muss, liegt hierfür bei 500 Gramm. Das heißt, die Krankenkasse zahlt, wenn er Deine Brust um etwa zwei Körbchengrößen reduziert.

Auch wenn der Busen Bandscheiben- und Haltungsprobleme verursacht, übernimmt die Kasse die Kosten. Vor der geplanten OP musst Du einen Antrag auf Kostenübernahme stellen. Einen Anspruch auf Übernahme gibt es nicht, es gilt die Einzelfallentscheidung. Liegen nur rein psychische Gründe für eine Brustverkleinerung vor, gestaltet sich die Übernahme der Kosten durch die Krankenkasse erfahrungsgemäß schwierig.

Das Wichtigste zur Brustverkleinerung kurz zusammengefasst:

  • Eine Brustverkleinerung kann Frauen mit starken Rückenschmerzen, Hautproblemen und psychischen Belastungen Linderung verschaffen.
  • Die Wahl der Technik wird auf die körperlichen Voraussetzungen und Wünsche der Patientin abgestimmt.
  • In den ersten Tagen nach der Operation ist Schonung wichtig, empfohlen wird etwa eine Woche.
  • In der Heilungsphase treten temporäre Begleiterscheinungen wie Schmerzen, Schwellungen und blaue Flecken häufig auf.

Finde jetzt Deinen passenden Arzt

 

Quellen

Deutsche Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie; https://www.dgaepc.de/wp-content/uploads/2015/04/Brustverkleinerung.pdf (letzter Zugriff: 13.06.2019)

Gösseringer, N.: Brustverkleinerung bei Wirbelsäulenveränderungen der Frau. Manuelle Medizin, Jg. 51, Nr. 1, S. 17-20, Springer Medizin Verlag (2013)

Arens-Landwehr, A. et al.: Vermeidung von Komplikationen bei der Mammareduktionsplastik. Journal für Ästhetische Chirurgie, Jg. 4, Nr. 1, S. 20-27, Springer Medizin Verlag (2011)

Du möchtest Dich näher informieren?

Unsere Spezialisten beraten Dich gerne: persönlich, unverbindlich und kostenfrei.
Rufe uns einfach an: + (01) 5813475 (Mo-Fr: 09:00-18:00 Uhr), oder nutze unser Kontaktformular.

Spezialisten in Deiner Nähe

Jetzt unverbindliche Frage stellen

Schritt 1 von 2

50%

Bei der Brustvergrößerung (Mammaaugmentation) kann der Chirurg die Brust durch das Einsetzen von Implantaten formen und vergrößern. Dafür stehen unterschiedliche Implantatformen zur Verfügung, welche Dein Arzt auf verschiedene Arten in der Brust positionieren kann.

Bei der Bruststraffung entfernt der Chirurg überschüssige Haut und Drüsengewebe, sodass die Brust nach dem Eingriff wieder an ihrer eigentlichen Position sitzt und wieder straffer und voluminöser erscheint. Der Eingriff lässt sich ebenfalls mit einer Vergrößerung der Brust kombinieren.

Die Brüste sind für die meisten Frauen der Inbegriff ihrer Weiblichkeit. Zieht eine Erkrankung oder ein Unfall den Busen in Mitleidenschaft, dann kann sich dies negativ auf die Psyche der Patientin auswirken. Die modernen Medizin bietet den Betroffenen heutzutage jedoch eine Fülle an Techniken, mit welchen sich die weibliche Brust wieder rekonstruieren lässt.