Besenreiser - Jetzt alle Informationen erfahren

Die meisten kennen sie, denn etwa 15% der Bevölkerung sind selbst von ihnen betroffen: Besenreiser – die rötlich, bläulich oder auch lilafarbenen, kleinen Gefäßverästelungen unter der Hautoberfläche. Obwohl sie im Normalfall mit keinerlei Beschwerden einhergehen, sind sie für die Betroffenen oftmals gerade im Sommer, wenn man vermehrt Haut zeigt, unangenehm und störend.

Dauer

10-45 Minuten

Ausfallzeit

Keine

Stationär

Nicht notwendig

Was sind Besenreiser?

Besenreiser sind kleine Venen, die gut sichtbar, zumeist rötlich, bläulich oder lilafarben, unter der Haut verlaufen. Obwohl es verschiedene Ursachen für die Entstehung von Besenreisern gibt, ist es zumeist ein Blutstau. Dieser verursacht, dass das Blut in die feinen, oberflächlichen Äderchen gepresst wird. Auf Dauer verlieren diese Gefäße an Elastizität und leiern in Folge aus. Durch die typischen Verästelungen erhalten Besenreiser auch ihren Namen: weil die Verzweigung der Äderchen Reisig und den daraus hergestellten Besen ähnelt, spricht man von Besenreisern.

Normalerweise sind Besenreiser ungefährlich und sie sind in der Regel auch mit keinerlei Beschwerden verbunden. Es ist jedoch kein Fehler, wenn Du sie trotzdem weiterhin beobachtest und von einem Arzt untersuchen lässt, um andere Venenerkrankungen auszuschließen.

Worin besteht der Unterschied zu Krampfadern?

Besenreiser sind eine Sonderform der Krampfadern. Krampfadern betreffen meistens tiefer liegende Venen, Besenreiser oberflächlichere. Während Besenreiser im Normalfall als ungefährlich gelten, sind Krampfadern eine schwerwiegende Venenerkrankung.

 

Wer ist von Besenreisern betroffen?

Tatsächlich sind in erster Linie mehr Frauen als Männer von Besenreisern betroffen. Diese Gegebenheit bringen Spezialisten mit dem für Frauen typischen schwächeren Bindegewebe in Verbindung. Besenreiser können bereits im Jugendalter auftreten, am häufigsten werden sie aber im Alter von über 30 Jahren beobachtet.

Wie sehen die Symptome aus?

Besenreiser sind im Gegensatz zu Krampfadern nicht schmerzhaft, außer wenn ausgeprägte große Areale betroffen sind. In seltenen Fällen kann es zu müden und schweren Beinen und zu einem Spannungsgefühl kommen.

Das typische Erkennungsmerkmal von Besenreisern sind die charakteristischen, rötlich, bläulich oder lilafarben schimmernden Verästelungen der Äderchen.

Welche Körperstellen sind von Besenreisern besonders betroffen?

Typischerweise sind besonders die Oberschenkel, die Unterschenkel, die Kniekehlen und die Fußknöchel von Besenreisern betroffen.

Möglicherweise kannst Du auch im Gesicht, speziell im Bereich der Nase oder auf den Wangen, erweiterte Gefäße beobachten, die Besenreisern ähneln. Dabei handelt es sich jedoch nicht um Besenreiser im herkömmlichen Sinn, sondern um eine sogenannte Couperose. Bei der Couperose handelt es sich um erblich bedingte Gefäßerweiterungen im Gesicht.

Welche Ursachen und Auslöser gibt es?

Die Hauptursachen und Auslöser von Besenreisern sind vielfältig. An dieser Stelle haben wir die gängigsten für Dich zusammengefasst:

Blutstau

Bei einem Blutstau wird das Blut in den Venen zurückgestaut und es kommt zu einem erhöhten Druck in den Blutgefäßen. Durch diesen ständigen Druck dehnen sich die Gefäßwände aus, wodurch in Folge die feinen Verästelungen sichtbar werden.

Bindegewebsschwäche

Eine der Hauptursachen für die Entstehung von Besenreisern ist eine Bindegewebsschwäche, die typischerweise vor allem Frauen betrifft. Konkret führt eine Bindegewebsschwäche dazu, dass die Venenwände schwächer werden, das Blut nicht mehr wie gewohnt abtransportiert werden kann und sich in Folge in den Venen aufstaut. Dieser Vorgang wiederum führt zu einer Erweiterung der Venen.

Erbliche Veranlagung

Auch eine bestimmte genetische Komponente zeichnet sich für die Entstehung von Besenreisern verantwortlich. So ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein Kind in späteren Jahren einmal Besenreiser oder gar Krampfadern entwickeln wird höher, wenn ein oder gleich beide Elternteile selbst unter ihnen leiden.

Übergewicht

Übergewicht und damit einhergehend auch mangelnde Bewegung führen neben anderen, vielfältigen, negativen gesundheitlichen Auswirkungen auch dazu, dass der Blutstrom der Venen verlangsamt wird. Im weiteren Verlauf kann es so also auch zur Entstehung von Besenreisern kommen.

Alkohol und Nikotin

Der Genuss von Alkohol und Nikotin kann neben anderen, massiv gesundheitsschädlichen Nebenwirkungen auch die Beschädigung der Blutgefäße, wie etwa durchlässige Gefäßwände und Gefäßerweiterungen, zur Folge haben.

 

 

Hormone

Hormone sind oftmals für die Entwicklung von Besenreisern verantwortlich. Speziell das weibliche Sexualhormon Östrogen kann, zum Beispiel auch während einer Schwangerschaft, zum Erschlaffen des Bindegewebes und der Erweiterung der Gefäßwände wesentlich beitragen. Auch die Verwendung der Anti-Baby-Pille kann ähnliche Einflüsse auf den Körper haben, da auch hier Hormone im Spiel sind.

Zusätzlich zu den aufgezählten möglichen Ursachen ist bekannt, dass die folgenden Auslöser ebenfalls das Risiko erhöhen, Besenreiser zu entwickeln:

  • Sonnenbäder
  • Sauna
  • zu heißes Baden
  • übermäßiges Tragen hoher Schuhe
  • zu langes Stehen oder Sitzen
  • Epilieren und Waxing

Welche Folgen haben Besenreiser?

Grundsätzlich sind Besenreiser in erster Linie eine kosmetische Angelegenheit. Da sie aber durchaus ein Hinweis auf ein tieferliegendes Venenproblem sein können, solltest Du sie nicht unterschätzen und vorsichtshalber von einem Arzt genauer untersuchen lassen. Besenreiser sind des Öfteren ein Vorbote von Venenschwäche.

Wie und von wem werden Besenreiser diagnostiziert?

Neben Deinem Hausarzt oder einem Facharzt für Hautkrankheiten sind vor allem Fachärzte für Phlebologie, Fachärzte für Angiologie und auch Fachärzte für Gefäßchirurgie Deine Ansprechpartner was Besenreiser betrifft.

Im Normalfall führt der Arzt zuallererst ein Anamnesegespräch mit Dir durch und untersucht die betroffene Hautstelle. Manchmal setzt der Mediziner auch Ultraschall- oder Röntgenuntersuchungen ein, um sich ein genaues Bild von Deinem Venensystem zu machen, um somit eine präzise Diagnose liefern zu können.

Wie lassen sich Besenreiser behandeln?

Heutzutage gibt es zahlreiche nicht-invasive, individuell anpassbare Möglichkeiten, um sich von den ungeliebten Besenreisern zu verabschieden. Dein zuständiger Arzt wird gemeinsam mit Dir, die für Dich passendste Methode auswählen.

Hier findest Du die gängigsten Behandlungsmethoden:

Verödung

Bei der Sklerosierung, wie die Verödung im Fachbegriff auch bezeichnet wird, injiziert der Arzt ein spezielles Mittel in die Vene. Diese Flüssigkeit führt dazu, dass die Gefäßwände gereizt werden und sich in weiterer Folge verschließen. Daraufhin verkleben sie und Dein Körper baut sie anschließend ab. Die Behandlung erfolgt in der Regel ambulant und kann beliebig oft wiederholt werden. In der Tat sind oftmals weitere Termine notwendig, um ein zufriedenstellendes Ergebnis zu erzielen. Es kann sein, dass sich nach der Behandlung blaue Flecken bilden. Diese sind allerdings nur temporär. Zur Beschleunigung des Heilungsprozesses nach dem Eingriff empfiehlt der Mediziner das Tragen eines Kompressionsstrumpfes.

Laserbehandlung

Sind die Äderchen zu fein für eine Verödung, kommt es meist zum Einsatz der Laserbehandlung. Der Arzt behandelt die betroffenen Stellen mit einem Laser, welcher mittels Lichtenergie die Gefäßwände beschädigt. Die Gefäße sterben ab und werden, ähnlich wie beim Veröden, vom Körper abgebaut. Die Laserbehandlung gilt als schonender als das Veröden, dennoch kann es nach der Anwendung zu Rötungen der Haut kommen, welche jedoch wieder abklingen. Manche Patienten berichten auch von Pigmentveränderungen nach der Behandlung. Eine Sitzung dauert im Normalfall zwischen zehn und 30 Minuten, möglicherweise ist für ein optimales Ergebnis mehr als eine Therapieeinheit notwendig. Zwischen den einzelnen Behandlungseinheiten sollten etwa vier Wochen liegen. Auch nach dieser Behandlung empfiehlt der Spezialist in den meisten Fällen das Tragen von Kompressionsstrümpfen.

 

 

Blitzlampe

Die Behandlung mittels Blitzlampe, die auch als Intense Pulsed Light Methode (IPL) bekannt ist, funktioniert, indem die Lampe Lichtimpulse abgibt, während der Mediziner sie über die betroffenen Hautstellen bewegt. Diese Lichtblitze führen dazu, dass die Gefäße erhitzt und in weiterer Folge zerstört werden. Der Körper baut die abgestorbenen Gefäße auch bei dieser Methode nach und nach ab. Möglicherweise sind auch bei der IPL-Methode mehrere Einheiten notwendig, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen.

Hochfrequenztechnik

Bei dieser Behandlung zerstört der Arzt gezielt das betroffene Gewebe. Mithilfe einer speziellen Elektrode verschmilzt der Mediziner die Gefäße miteinander. Nach ein paar Tagen bildet sich Wundschorf, welcher mit der Zeit abfällt. Durch das Verschmelzen der geweiteten Venen, verschwinden die Besenreiser allmählich.

Gibt es auch Hausmittel gegen Besenreiser?

Apfelessig

Apfelessig besitzt durchblutungsfördernde Eigenschaften, welche bei der Behandlung von Besenreisern hilfreich sind. Am besten gibst Du etwas Essig auf ein Wattepad und tupfst die störenden Besenreiser damit ab. Dies machst Du im besten Fall dreimal am Tag und zwar für etwa vier Wochen. Anschließend sollten die lästigen blauen Venen verschwunden sein.

Achtung: Die Behandlung ist nicht unbedingt für Besenreiser im Gesicht geeignet!

Rosskastanien

Auch Rosskastanien können sich positiv auf Besenreiser auswirken. Die Kastanien enthalten den Wirkstoff Aescin, welcher dafür bekannt ist, die Arterienwände zu stärken. Am besten nimmst Du etwa einen Esslöffel Rosskastanienschalen und 125ml Lavendelöl. Du mischst diese beiden Zutaten und erwärmst das Gemisch bei niedriger bis mittlerer Temperatur kurz. Lasse das Öl etwas auskühlen und massiere es anschließend mit sanften, kreisenden Bewegungen in die betroffenen Stellen ein.

Kartoffeln und Tomaten

Zugegeben, es klingt etwas abenteuerlich, sich mit Kartoffeln oder Tomaten zu „belegen“, allerdings helfen die im Gemüse enthaltenen Stoffe durchaus, die lästigen bläulichen Venen loszuwerden. Möchtest Du die Behandlung mit Tomaten durchführen, dann musst Du darauf achten, dass es sich um unreife, also grüne Früchte handelt, denn nur diese enthalten genug Solanin, welches dafür verantwortlich ist, dass die Besenreiser nach und nach verschwinden. Entscheidest Du Dich für die Kartoffeln, dann ist es wichtig, dass diese schon zu treiben beginnen, denn dann enthalten sie reichlich Alkaloid.

Schneide die Tomaten oder Kartoffeln in Scheiben und lege diese für etwa zwei bis drei Minuten auf die betroffenen Stellen. Diesen Vorgang solltest Du für etwa zehn Tage wiederholen. Creme Deine Haut anschließend bitte gut ein, da die Stoffe in dem Gemüse diese stark austrocknen.

Wie kann ich Besenreisern vorbeugen?

Generell empfehlen Spezialisten Maßnahmen zur Verbesserung der Durchblutung, wie etwa die Durchführung von Wechselduschen und Massagen. Wechselduschen, also das abwechselnde Duschen mit warmem und kaltem Wasser, regen den Kreislauf an und verbessern die Durchblutung. Zur Massage kannst Du auch einen Massagehandschuh verwenden, dessen Anwendung sich ebenfalls positiv auf die Durchblutung auswirkt. Zudem solltest Du versuchen, Risikofaktoren, die die Entstehung von Besenreisern begünstigen können, insgesamt zu vermeiden. Dazu gehören das Reduzieren oder gänzliche Ausschließen von Nikotin- und Alkoholkonsum und das Vermeiden von zu extremer Hitzebelastung, wie etwa zu heiße Bäder, Saunabesuche oder Sonnenbäder. Auch auf übermäßig langes Sitzen oder Stehen solltest Du verzichten.

Selbstverständlich ist das, für viele gerade während der Arbeit, nicht immer möglich. Es gibt aber einige Übungen, die Du auch während des Stehens oder Sitzens durchführen kannst, die die Venen entlasten. Alternativ dazu kannst Du auch kurze Pausen einlegen, in denen Du einige Schritte gehst und Dich streckst oder Dir zum Beispiel einen gesunden Snack für zwischendurch holst. Denn auch auf Deine Ernährung solltest Du besonders Acht geben. Spezialisten befürworten eine ballaststoffreiche, zucker- und fettreduzierte Kost, um Deinen Venen etwas Gutes zu tun.

Als ebenfalls hinderlich für die Durchblutung gilt zu enge Kleidung. Vor allem zu knappe Unterwäsche oder Socken können Venen abdrücken. Greife daher eher zu bequemer Kleidung, die den Körper an keiner Stelle einschnürt. Sport, wie etwa Schwimmen, Radfahren und Joggen, oder generell regelmäßige Bewegung zählen zu den besten Methoden, um Besenreisern vorzubeugen. Spezialisten empfehlen in manchen Fällen auch die Verwendung von Kompressionsstrümpfen und das Hochlegen von Beinen als Vorbeugemaßnahmen.

Mit welchen Kosten musst Du rechnen?

Die tatsächlichen Kosten der möglichen Behandlungsmethoden hängen von verschiedenen Faktoren ab, wie etwa von der Größe der zu behandelnden Körperfläche, der Behandlungszeit und der tatsächlichen Anzahl der Sitzungen wie auch von den unterschiedlichen Ärzten. Im Durchschnitt musst Du allerdings mit Kosten ab 100 bis 150 Euro aufwärts rechnen.

Übernehmen die Krankenkassen die Kosten?

Im Normalfall übernehmen die Krankenkassen die Kosten zum Entfernen der Besenreiser nicht, weil es sich dabei in der Regel um keine medizinisch dringend notwendigen Eingriffe handelt.

Falls Du privat versichert bist oder allgemein auf Nummer sicher gehen willst, kannst Du auch bei Deinem zuständigen Arzt oder direkt bei Deinem Versicherungsträger nachfragen.

Alle wichtigen Informationen zusammengefasst:

  • Besenreiser sind kleine, zumeist rötlich, bläulich oder lilafarben schimmernde Venen, die direkt unter der Hautoberfläche, gut sichtbar verlaufen
  • Besenreiser sind in der Regel ungefährlich und beschwerdefrei, trotzdem lohnt es sich, ein Auge darauf zu behalten und sie von einem Spezialisten untersuchen zu lassen, da sie oftmals Vorbote für ernstzunehmende Venenerkrankungen sein können
  • Frauen sind häufiger betroffen als Männer
  • Gewöhnlich ist vor allem der Beinbereich, also die Oberschenkel, die Waden, die Kniekehlen und die Fußknöchel, von Besenreisern betroffen
  • Es gibt viele unterschiedliche Ursachen für Besenreiser. Dazu zählen Bindegewebsschwäche, Blutstau und eine genetische Veranlagung genauso wie Übergewicht und Konsum von Alkohol und Nikotin
  • Bei Verdacht auf Besenreiser solltest Du Dich an Fachärzte für Dermatologie, Fachärzte für Phlebologie, Fachärzte für Angiologie oder auch an Fachärzte für Gefäßchirurgie wenden. Diese untersuchen Dich genauestens und besprechen mit Dir gemeinsam mögliche Behandlungsmethoden
  • Zu diesen Behandlungsmethoden zählen unter anderem die Verödung, eine Lasertherapie oder der Einsatz einer Blitzlampe
  • Es gibt zahlreiche Maßnahmen, die Du zur Vorbeugung der Entstehung von Besenreisern treffen kannst, wie zum Beispiel Wechselduschen und Massagen, der Verzicht von Alkohol und Nikotin und viel Bewegung und Sport
  • Beachte: Spezialisten empfehlen, die Behandlung mittels Laser und die Verödung vor allem in den kühleren Monaten (also zwischen September und Mai) vornehmen zu lassen

Wie finde ich den richtigen Arzt?

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