Dauerhafte Haarentfernung für super glatte Haut! - MOOCI

Dauerhafte Haarentfernung - Jetzt alle Informationen erfahren

Wenn Dich Rasurbrand, Pickel, eingewachsene Haare und trockene Haut nach den verschiedensten Haarentfernungs-Methoden nicht in Ruhe lassen, könntest Du eine dauerhafte Haarentfernung in Erwägung ziehen. Bei einer dauerhaften Haarentfernung werden durch Laserstrahlen (Licht) oder Stromimpulse die Haarwurzeln zerstört und das Haar dadurch am Wachsen gehindert. Wir haben alle wichtigen Informationen für Dich!

Dauer

15 bis 180 Minuten

Ausfallzeit

Keine

Stationär

Nicht notwendig
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Was versteht die Medizin unter dauerhafte Haarentfernung?

Mit einer dauerhaften Haarentfernung werden Haarwurzel durch verschiedene Methoden, behandelt und verhindern das Nachwachsen von Haaren. Für eine vollständige, dauerhafte Entfernung werden vor allem Laser oder Nadelepilatoren eingesetzt. Diese Art der Haarentfernung ist hautschonend, aber auch zeitintensiv, da viele Haare nach einer Laser-Behandlung wieder nachwachsen und weitere Behandlungen notwendig sind, um die Haare für immer zu entfernen. Bei Laserbehandlungen wird Licht mit einer bestimmten Wellenlänge gebündelt, wodurch dieses Licht durch die Haut gelangt und sich dort in Wärme umwandelt. Diese Wärme zerstört aktive Haarzellen und -follikel und das Haar kann nicht mehr nachwachsen. Je nach Haut- und Haartyp kommen unterschiedliche Laser zum Einsatz. Bei optimaler Anwendung können ca. 80% aller Haare entfernt werden. Haare, die trotzdem noch wachsen, sind meistens dünner und weicher.

 

Mit der dauerhaften Haarentfernung ist eine dauerhaft glatte Haut möglich

Wie verläuft der Haarzyklus?

Jedes Haar durchläuft drei Phasen. Im ersten Schritt, der Wachstumsphase (Anagenphase), wird ein neues Haar gebildet, welches sich langsam an die Hautoberfläche begibt. Dort wächst es etwa einen Zentimeter pro Monat und das für ungefähr zwei bis sechs Jahre. In der Übergangsphase (Katagenphase) kommt die Zellteilung des Haares zum Erliegen, wodurch die Haarwurzel keine Nährstoffe mehr bekommt. In der dritten und letzten Phase, der Ruhephase (Telogenphase), stellt der Stoffwechsel des Haarfollikels seine Aktivität ein und das Haar stirbt ab. Es bildet sich langsam ein neues Haar und schiebt das alte Haar immer weiter raus, bis dieses letztendlich ausfällt.

Wieso entscheiden sich Patienten für eine dauerhafte Haarentfernung?

Die Gründe für eine dauerhafte Haarentfernung sind zahlreich und sehr unterschiedlich. Meistens sind allerdings Hygiene oder persönliche Präferenzen und das damit verbundene Sozialverhalten die tieferliegende Motivation. Oftmals ist aber auch eine starke Behaarung oder empfindliche Haut, die zu Pickeln, eingewachsenen Haaren und Trockenheit neigt, der Grund.

Welche Körperstellen kann ich enthaaren lassen?

Grundsätzlich kann jede behaarte Stelle mit Lasern behandelt werden. Frauen lassen sich vor allem Haare im Gesicht, in den Achseln, an den Beinen und im Intimbereich entfernen, während Männer gerne auf Brusthaare verzichten und eine glatte Rückenpartie anstreben. Behandelt werden können aber auch der Bauch, das Dekolleté, Brustwarzen, Arme, Gesäß, der Bart und der Nacken.

Allerdings ist eine Laser-Haarentfernung nicht für jeden Haut- und Haartyp geeignet. So können nur dunkle Haare von dem Licht des Lasers ergriffen werden. Blonde, graue und hellrote Haare enthalten meist zu wenig Melanin, um das Licht zu absorbieren. Bei dünnem Haar oder gar Haarflaum ist die Behandlung ähnlich schwierig und meistens nicht möglich. Helle Haut ist besser geeignet als dunkle, da das Licht des Lasers an der dunklen Haut bereits absorbiert wird und nicht bis zur Haarwurzel gelangt.

Welche Behandlungsmethoden zur dauerhaften Haarentfernung gibt es?

Zur dauerhaften Haarentfernung eignen sich zum einen unterschiedliche Laser-Geräte, Blitzlampen (die meist die Abkürzung IPL von Intense Pulsed Light tragen) oder alternativ auch Nadelepilatoren.

Derzeit gibt es einige verschiedene Laser Geräte, die für eine schonende Haarentfernung eingesetzt werden können. Welcher davon für Dich geeignet ist, hängt von Deinem Hauttyp und der Beschaffenheit Deiner Haare ab. Am besten wird das zusammen mit einem Arzt bestimmt. Dieser entscheidet dann je nach Stärke und Helligkeit der Haut zwischen dem Neodym-YAG, einem Rubin- oder Alexandit-Laser oder einem Diodenlaser.

 

Bei der dauerhaften Haarentfernung kommt vor allem der Laser zum Einsatz

Diese unterscheiden sich in ihren Lichteigenschaften, also der Wellenlänge, der Pulsdauer und der Energiedichte. Durch das Lasern wird die Haarwurzel durch die Strahlen verödet. Die Wirkungsweise einer Intense Pulsed Light-Technik (IPL) ist der des Lasers sehr ähnlich. Anders als beim Laser können durch IPL aber große Hautpartien behandelt werden. IPL-Geräte gibt es mittlerweile auch für den Hausgebrauch, allerdings sind diese oftmals nicht stark genug um Haarwurzeln dauerhaft zu zerstören. Außerdem besteht bei einer ungeübten Anwendung die Gefahr der Verbrennung der Haut. Oftmals bieten auch Kosmetiksalons Haarentfernung an, allerdings ist es wegen der Gefahr von Verbrennungen und Pigmentverschiebungen ratsam, Haarentfernungen nur durch medizinisches Personal durchführen zu lassen.

Tipp: Es gibt unterschiedliche Preise für die dauerhafte Haarentfernung. Nicht selten wirst Du auch auf recht günstige Angebote stoßen, allerdings besitzen die hier verwendeten Geräte oftmals eine einfache Technik und Du brauchst deutlich mehr Sitzungen, bis Du ein Ergebnis siehst. Es ist also sinnvoller, wenn Du zu einem Arzt gehst, welcher sich mit der Behandlung sehr gut auskennt und vor allem ein sehr gutes Gerät besitzt. Für Deinen Körper ist dies auch um einiges schonender, wenn Du weniger Sitzungen benötigst. Stärkere Geräte dürfen in der Regel nur von einem Arzt eingesetzt werden, das bedeutet, dass Du im Kosmetikstudio eher die schwächeren Geräte vorfinden wirst.


Wann kann eine Nadelepilation oder Elektrolyse angewendet werden?

Nadelepilationen eigenen sich anders als Laser auch für dünne, blonde oder weiße Haare. Um die Haarwurzel zu zerstören wird bei dieser Methode eine feine Sonde am Haarkanal entlang zur Haarwurzel geführt. Durch einen kurzen Stromimpuls wird die Haarwurzel geschockt und der unerwünschte Haarwuchs gestoppt. Die Elektrolyse ist eine besondere Art der Nadelepilation, bei welcher durch Gleichstrom eine Natronlauge im Haarfollikel entsteht, welche die Haarwurzel angreift und zerstört. Die permanente Entfernung kann nur dann erreicht werden, wenn an jeder Haarwurzel die richtige Menge an Strom freigesetzt wird. Da jedes Haar einzeln behandelt wird, ist diese Methode besonders zeitintensiv.

Was muss ich vor der Behandlung beachten?

Eine spezielle Vorbereitung ist bei keiner der beschriebenen Methoden notwendig. Wichtig ist allerdings die richtige Planung, da einige Dinge zu beachten sind. Zum einen können bei allen Methoden nur solche Haarwurzel zerstört werden, die gerade in einer Wachstumsphase, also aktiv, sind. Da sich nie alle Haare gleichzeitig in der Wachstumsphase befinden, werden jedenfalls mehrere Termine für eine vollständige Haarentfernung notwendig sein. Etwa vier Wochen davor solltest Du die Sonne und ausführliche Sonnenbäder vermeiden, weshalb eine Behandlung in den Wintermonaten sinnvoll sein kann. Außerdem solltest Du etwa sechs Wochen vor der ersten Behandlung aufhören Deine Haare selbst zu entfernen und erst am Tag vor der Laserbehandlung zum Rasierer greifen, denn am Tag der Behandlung muss die zu behandelnde Stelle frei von Haaren sein.

 

Auch Männer greifen immer öfter auf die dauerhafte Haarentfernung zu

Wie verläuft die Behandlung der dauerhaften Haarentfernung?

Egal welche Methode im Endeffekt gewählt wird, sollte am Anfang des Haarentfernungsprozess ein ausführliches Aufklärungsgespräch mit einem Arzt stattfinden. Dabei sollte Haut- und Haartyp bestimmt werden und die beste Methode zur Behandlung gefunden werden. Bereits hier kann auch schon eine Einschätzung gemacht werden, wie viele Behandlungen notwendig sein werden. Je nach stärke der Behaarung und Beschaffenheit der Haare können vier bis acht Termine notwendig sein.

Vor der tatsächlichen Behandlung wird die betroffene Hautstelle gereinigt und desinfiziert. Bevor die Behandlung dann beginnt, kühlt der Arzt die Körperstelle meist, um mögliche Schmerzen zu mindern. Die meisten dauerhaften Haarentfernungs-Methoden sind schmerzlos. Besonders empfindliche Menschen können ihren Arzt aber trotzdem um weitere schmerzreduzierende Maßnahmen bitten.

Eine Behandlungssitzung kann zwischen 15 und 180 Minuten dauern und hängt von der zu behandelten Stelle ab. Während eine Behandlung im Gesicht oder der Bikinizone etwa 20 Minuten beträgt, kann eine Ganzkörperbehandlung bis zu drei Stunden in Anspruch nehmen. Wie bereits erwähnt, müssen diese Sitzungen auch wiederholt werden. Ratsam sind Zeitabstände von mindesten fünf Wochen, diese Abstände können sich bei empfindlicher Haut oder schwieriger Körperregion aber verlängern.

Die Behandlung sollte zwar nicht schmerzhaft sein, kann aber trotzdem zu Rötungen und Schwellung im Bereich der Haarfollikel führen. Diese sollten aber nach kurzer Zeit wieder zurückgehen. Möglicherweise haben die behandelnden Ärzte genaue Hinweise für die individuelle Pflege der Haut nach Deiner Behandlung.

Wie viele Wiederholungen sind für die dauerhafte Haarentfernung nötig?

Wie viele Sitzungen notwendig sind, ist von Deinem Hauttyp sowie von der Art und Dichte der Haare und der Körperregion abhängig. Normalerweise werden drei bis acht Behandlungen, je nach Stärke des verwendeten Geräts, für eine vollständige Haarentfernung erforderlich sein, die etwa alle fünf Wochen wiederholt werden. Diese fünf Wochen sind notwendig, da Haare verschiedene Wachstumsphasen haben. Nur während der aktiven Phasen können Haarwurzeln durch das Licht des Lasers beziehungsweise den Strom zerstört werden. Da sich nicht alle Haare gleichzeitig in dieser Wachstumsphase befinden, braucht es mehrere Sitzungen, um alle Haare zu entfernen.

 

Innerhalb von drei bis sechs Sitzungen lassen sich störende Härchen entfernen

Was muss ich nach der Haarentfernung beachten?

Direkt nach der Haarentfernung kann es zu leichten Rötungen und Schwellungen kommen, weshalb es ratsam ist eine kühlende und entzündungshemmende Creme auf die betroffenen Stellen aufzutragen. Die direkte Sonnenstrahlung auf der gereizten Haut kann unerwünschte bis schmerzliche Folgen haben und sogar zu Verbrennungen führen. Deshalb sollten während des gesamten Behandlungszeitraums und drei bis vier Wochen nach der letzten Behandlung Sonnenbäder gemieden werden.

Saunen sowie heißes Wasser können einige Tage nach der Behandlung unangenehm sein und auch Peelings können die Haut noch weiter reizen. Aus demselben Grund ist es auch ratsam auf weite Kleidung zurückzugreifen und Reibung, etwa durch enge Hosen oder Handtücher, zu vermeiden.

Welche Risiken und Komplikationen können auftreten?

Bei der dauerhaften Haarentfernung mit den oben beschriebenen Methoden kommt es nur selten zu unerwünschten Nebenwirkungen oder Komplikationen. Häufig kann es sein, dass Du während der Haarentfernung ein leichtes Brennen oder Zwicken verspürst, dass sollte allerdings sofort nach Beendigung der Behandlung verschwinden. Wie schon beschrieben, kann die Haut danach auch gerötet oder geschwollen sein. Sehr selten kommt es bei Methoden wie der IPL Haarentfernung zu Verbrennungen, die teilweise zu Narben oder Pigmentierungsstörungen führen können. Ebenso selten kann es vor allem im Gesicht zu einem Ödem, einer Wassereinlagerung, kommen. Diese Risiken sind allerdings leicht zu minimieren, indem man die Behandlungen von erfahrenen Dermatologen und Medizinern durchführen lässt.

Ist das Ergebnis wirklich dauerhaft oder können die Haare wieder nachwachsen?

Das Ergebnis der dauerhaften Haarentfernung ist nach mehreren Behandlungen mit Lasern tatsächlich, dass Haare nicht mehr nachwachsen, da ihre Haarwurzel zerstört wurde. Bei manchen Menschen funktioniert eine Laserentfernung nicht vollständig, was am Hauttyp und an der Haarbeschaffenheit liegen kann. Meistens funktioniert diese Methode aber sehr gut und du hast Ruhe von den lästigen Härchen.

Übernehmen die Krankenkassen die Kosten?

Die Kosten für eine dauerhafte Enthaarung des Körpers tragen Krankenkassen nicht. Je nach Arzt, Haut- und Haarbeschaffenheit und Körperregion, sind die Preise für eine Haarentfernung unterschiedlich. Im Preis enthalten ist nicht nur das Erstgespräch, sondern auch die Behandlung an sich und die Kosten für das verwendete Gerät. Für die individuellen Kosten lässt Du Dich am besten bei unseren Spezialisten beraten.

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Mit der dauerhaften Haarentfernung brauchst Du Dir im Sommer keine Gedanken mehr um störende Haare machen zu müssen

Alle wichtigen Informationen zusammengefasst

  • Bei der dauerhaften Haarentfernung kommen verschiedene Methoden zum Einsatz, um die Haarwurzel in ihrer Wachstumsphase zu zerstören und dadurch ein Nachwachsen zu verhindern.
  • Neben verschiedenen Lasern, wie dem Rubin-, dem Neodym-YAG, dem Alexandit-Laser oder dem Diodenlaser, können auch IPL Geräte oder Nadelepilatoren zum Einsatz kommen.
  • Die Nebenwirkungen und Schmerzen halten sich bei einer dauerhaften Haarentfernung in Grenzen. Es kann zu Rötungen und Schwellungen kommen, die allerdings nach kurzer Zeit wieder abklingen.
  • Die Dauer einer Behandlung hängt von der Körperstelle, sowie der Haut- und Haarbeschaffenheit ab. Durchschnittlich braucht man etwa vier bis acht Behandlungen in mindestens fünf-wöchigen Abständen. Da man Sonnenstrahlung vor und nach der Behandlung vermeiden sollte, eignet sich der Winter besser als andere Jahreszeiten für die Behandlung.
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Quellen

Faurschou, A. / Haedersdal, M.: Laser- und Lichtepilation bei unerwünschtem Haarwuchs. In: Raulin, C. / Karsai, S. (Hrsg.): Lasertherapie der Haut. Springerverlag. Berlin/ Heidelberg. 2013. S. 313-337

Schroeter, C.: Langzeit-Haarentfernung mit IPL. In: Kautz, G. / Rick, K. / Sandhofer, M. (Hrsg.): Photoepilation. Zur Praxis der Haarentfernung mit Licht- und Lasersystemen. Springer Verlang. Berlin/ Heidelberg. 2004. S.199-217

 

 

 

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Durch Schwitzen reguliert Dein Körper seine Temperatur, denn nur so kann er uns vor einer Überhitzung schützen. Somit ist Schwitzen in der Regel ein gesunder Mechanismus des Körpers. Zusätzlich wird überschüssiges Salz und Schadstoffe über die Schweißdrüsen ausgeschieden und so öffnen sich auch die Poren. Kommt es aber zu einem übermäßigen Schwitzen, auch bei geringer körperlicher Aktivität, so wird dies in der Medizin als Hyperhidrose bezeichnet. Die Betroffenen schwitzen hierbei, unabhängig von Temperatur oder Jahreszeit, übermäßig.

Wenn Dich Rasurbrand, Pickel, eingewachsene Haare und trockene Haut nach den verschiedensten Haarentfernungs-Methoden nicht in Ruhe lassen, könntest Du eine dauerhafte Haarentfernung in Erwägung ziehen. Bei einer dauerhaften Haarentfernung werden durch Laserstrahlen (Licht) oder Stromimpulse die Haarwurzeln zerstört und das Haar dadurch am Wachsen gehindert. Wir haben alle wichtigen Informationen für Dich!

Falls Du einen Knubbel unter Deiner Haut bemerkt hast, handelt es sich dabei möglicherweise um ein Lipom. Worunter statistisch betrachtet einer von 50 Menschen leidet, stellt in den meisten Fällen lediglich ein harmloses Fettgeschwulst dar, das nicht zwingend einer Behandlung bedarf. Dennoch solltest Du bei solch einer Hautveränderung stets einen Hautarzt aufsuchen, um die Diagnose zu bestätigen oder auszuschließen und andere Erkrankungen abgrenzen zu können.