Frisch ins neue Jahr: Verabschiede Dich von diesen Beauty Sünden - MOOCI. Die Qualitätsinstanz
Frisch ins neue Jahr: Verabschiede Dich von diesen Beauty Sünden

Niemand ist perfekt und auch in Sachen Hautpflege gibt es immer ein paar Dinge, die oft schieflaufen. Ziel der täglichen Pflege sollte es sein, den Schutzmantel unserer Haut zu erhalten und ihr bei der Erneuerung zu helfen. Doch was zunächst so einfach klingt, birgt oft jede Menge Stolpersteine.

Das neue Jahr hat gerade begonnen und das ist die perfekte Zeit, um auch unsere alten Beauty Sünden hinter uns zu lassen. Wir haben die neun größten Beauty-Sünden zusammengefasst, damit Du diese vermeiden und ohne weitere Beauty Sünden frisch ins neue Jahr starten kannst!

Zu gut gemeinte Sauberkeit

Nichts spricht gegen die tägliche Dusche oder ein entspanntes Bad. Das Wasser sollte aber nicht zu heiß sein. Häufiges Waschen macht die Haut trocken und spröde, denn beim Kontakt mit Wasser wird der natürliche Schutzmantel der Haut angegriffen und sie muss anschließend ausreichend mit Feuchtigkeit versorgt werden. Daher solltest Du Dich nach dem Waschen immer ordentlich eincremen.

Überpflege

Viele neigen dazu, ein bisschen zu tief in den Cremetopf zu greifen. Schließlich wollen wir Ergebnisse sehen und zwar in Form einer rundum schönen, jugendlich glatten Haut. Doch ständige Überpflege kann auf Dauer zu trockener, juckender und schuppiger Haut führen. Es reicht völlig aus, die Haut morgens und abends nach dem Reinigen mit den richtigen Produkten zu pflegen. Bei der Wahl der Produkte, solltest Du die Wirkstoffe immer nach Deinem Hauttyp richten.

Den Hals vergessen einzucremen

Cremen wir das Gesicht ein, bekommt der Hals nichts oder nur die Reste. Cremen wir den Körper ein, bekommt der Hals meistens auch nichts ab. Aber gerade die Haut an Hals und Dekolleté braucht Pflege und Feuchtigkeit. Später sind diese Stellen nämlich genau diese, die neben unseren Händen, unser Alter am ehrlichsten widerspiegeln. Dagegen hilft regelmäßiges eincremen und die pralle Sonne meiden.

Nicht abschminken

Wenn wir nach einer Party nachts müde nach Hause kommen, hält sich auch die Lust in Grenzen, die Haut noch von Schmutz und Make-up zu befreien. Aber auch wenn der Abend noch so lang war, ist Abschminken Pflicht! Über Nacht regeneriert sich die Haut und da würde eine dicke Schicht Make-up, Schmutz- und Talgrückstände sie am Atmen hindern und die Entstehung von Unreinheiten fördern. Pickel, Hautirritationen und sogar Augenentzündungen sind die Folge dieser Faulheit. Falls es doch mal schnell gehen soll, lieber zu feuchten Abschminktüchern greifen. Solltest Du es doch einmal ganz vergessen haben, empfiehlt es sich, der Haut am nächsten Tag mit einer extra Portion Pflege etwas Gutes zu tun und ihr ein Peeling und eine Reinigungsmaske zur Versöhnung anzubieten. Danach dann mit der üblichen Tagespflege abschließen, schon fühlt sich die Haut besser an!

Hände im Gesicht

Wir sind schon längst raus aus der Pubertät, aber trotzdem tauchen sie immer mal wieder zu den ungünstigsten Zeitpunkten auf – lästige Pickel und Mitessern. Manchmal versuchen wir mit Gewalt diese Hautunreinheiten auszudrücken. Aber durch Kratzen oder Herumdrücken, können Entzündungen und sogar Narben zurückbleiben. Daher unbedingt die Hände weg von Unreinheiten. Generell haben die Hände, außer zum Reinigen, Cremen und Schminken, im Gesicht nichts verloren. Denn dadurch werden nur unzählige Keime und Bakterien mit unserer Haut in Berührung gebracht. Kleine Unreinheiten kannst Du mit Kamille– oder Teebaumöl behandeln und anschließend mit einem Concealer verdecken. Auf keinen Fall solltest Du auf Zahnpasta zurückgreifen, denn diese enthält Fluor und andere entzündungsanregende Inhaltsstoffe, die den Pickel nur noch mehr reizen.

Sonnenschutz vermeiden

Sonnengebräunte Haut wirkt unglaublich frisch und schön – keine Frage. Doch auf Dauer schaden intensive Sonnenbäder der Haut und lassen sie frühzeitig altern. Zudem können Pigmentflecken und schlimmstenfalls Hautkrebs weitere Folgen von zu häufigen Sonnenbädern oder Besuchen im Solarium sein. Auch an hellen Wintertagen und Tagen ohne direktes Sonnenlicht, solltest Du die UV-Strahlung nicht unterschätzen. Die Sonnenstrahlen werden zum Beispiel vom Schnee auf der Piste noch stärker reflektiert, als von einer Wasseroberfläche am Strand. Um unsere Haut ordentlich vor Sonnenstrahlen schützen, solltest Du immer eine Tagescreme mit Lichtschutzfaktor verwenden und bei längeren Aufenthalten in der Sonne auf Lichtschutzfaktor 50 zurückgreifen.

Lippen anlecken

Wenn die Lippen sich trocken anfühlen, neigen wir beinahe reflexartig dazu, sie mit der Zunge zu befeuchten. Das bringt zwar für einen kurzen Moment das Gefühl, sie würden weniger spannen, danach fühlen sie sich aber noch rauer an als zuvor und brennen. Da unsere Lippen keine Talgdrüsen besitzen, gehört ein Pflegebalsam in jede Jackentasche.

Spülung in die Kopfhaut einmassieren

Bei Shampoo ist es durchaus ratsam, es gründlich am Ansatz einzuarbeiten. Aber nicht bei Spülungen oder Kuren! Während Shampoo den Schmutz aus unseren Haaren herausspült, glättet eine Spülung hingegen die Oberfläche unserer Haare und macht sie kämmbarer. Daher die Spülung vorwiegend in die Längen geben, sonst beschweren die Inhaltsstoffe eure Ansätze und das Haar fettet schneller nach. Das gleiche gilt übrigens auch für Haaröle und anderen Pflegeprodukte.

Augencreme einreiben

Die Haut unter den Augen ist sehr dünn und empfindlich, daher sollte diese Stelle nicht noch zusätzlich belastet werden, wenn Du deine Augencreme fest einreibst. Lieber mit einem Finger die Creme sanft einklopfen. Auch bei der Menge der Augencreme solltest Du nicht übertreiben.

Wenn Du diese Tipps berücksichtigst, steht einem tollen Jahr in Sachen Beauty nichts mehr im Wege!